Mittelstand · Prozesse · Web · Vereinfachung

Excel. E-Mail. WhatsApp. Und keiner hat den Gesamtüberblick.

Medienbrüche zwischen Excel, E-Mail, Messenger und Papier. Manuelle Übergaben. Routinen, die an einzelnen Personen hängen — irgendwann weiß niemand mehr, welche Version gilt.

Kurz sprechen
Web statt Medienbruch API & Workflow Mittelstand Ohne ERP-Theater
~/domainik/prozess-scan.sh
$./prozess-scan --scope betrieb
// Quellen: Excel, Mail, Messenger, Papier …

single_source_of_truth✕ fehlt
doppelpflege⚠ aktiv
webapp_passend◎ machbar
hmi_linie◎ siehe HMI

// nächster Schritt: Einordnung lesen
$
Medienbrüche möglich
70%
Suite oft ungenutzt
1×
Ansprechpartner
0
Erstgespräch
Einordnung

Standardsoftware deckt 100 % der Fälle ab. Ihr Betrieb ist aber nicht jeder Fall.

Viele Teams landen bei der Suche nach einer Standardsoftware Alternative im Mittelstand bei großen Suites oder einem ERP, das intern für Konzerne gedacht ist. Statt individuelle Software statt ERP zu diskutieren, wird dann oft ein CMMS Alternative Mittelstand gesucht — und am Ende bleibt die Lücke, weil Sonderlogik und Schichtalltag nicht wirklich abbildbar sind.

  • Lizenzkosten pro Nutzer und Jahr steigen, obwohl große Teile der Software im Alltag gar nicht genutzt werden.
  • Oft bleiben 70 % der Funktionen ungenutzt — dafür fehlen genau die fünf Regeln, die Ihr Betrieb bräuchte.
  • Implementierung und Rollout sind auf Konzerne ausgelegt — nicht auf Mittelstand mit wenig Luft für lange Theater-Runden.
Istkosten

Was kostet Sie der aktuelle Stand?

Rechnen Sie nicht nur Lizenzen: Rechnen Sie Suchzeit, Doppelpflege, falsch bestellte Teile, verpasste Termine und Entscheidungen auf Basis alter Listen. Genau dort liegt oft der ROI für eine maßgeschneiderte Webanwendung — nicht in einem Folien-Versprechen.

Muster

Typische Projekte

  • Wartungsmanagement mit klaren Zyklen, Verantwortlichen und Nachweis — statt Kalenderzettel und drei parallelen Excel-Dateien.
  • Kundenportal für Status, Dokumente und Freigaben — damit E-Mail-Pingpong nicht zur zweiten Datenbank wird.
  • Störungserfassung mit Mobilnutzung und sauberer Historie — damit Ursachen später analysierbar sind.
  • Excel ablösen, sobald Makros, Rechte und Versionen zum Risiko werden — mit einer Oberfläche, die Schicht und Büro gemeinsam tragen.
  • Interne Planungstools für Kapazitäten, Personal oder Maschinenbelegung — ohne ERP-Theater.
Investition

Was das kostet — und was es bringt

Ein fairer Preisrahmen entsteht aus Umfang, Schnittstellen und Verantwortung — nicht aus einem Modulkatalog. Ich nenne Ihnen früh, was sich realistisch umsetzen lässt und wo sich Aufwand nicht lohnt. Ziel ist eine Investition, die sich im Alltag zurückzahlt: weniger Reibung, weniger Fehlentscheidungen, weniger Doppelarbeit.

Wiedererkennen

Kennen Sie diesen Betriebsalltag?

Nicht, weil niemand mitdenkt. Sondern weil Wachstum, Sonderfälle und Schichtbetrieb ihre Spuren in Tools und Gewohnheiten hinterlassen – und niemand Zeit hatte, das einmal sauber zu schließen.

Prozesse zerfasern über mehrere Tools

Eine Information in Excel, die nächste im Postfach, Abstimmung per Messenger. Niemand hat „den“ Durchlauf – nur Fragmente.

Wissen hängt an Köpfen – nicht an der Struktur

Wenn die falsche Person im Urlaub ist, stockt es. Die Regel liegt nirgends mit Referenz – nur im Gespräch.

Dieselben Daten in zwei Welten

Disposition pflegt, Controlling kopiert, Produktion tippt noch einmal. Keine gemeinsame Wahrheit – nur Abstimmungsaufwand.

Auswertung ist Handarbeit

Kennzahlen kommen aus zusammengeklickten Tabellen. Niemand weiß, ob die letzte Version noch stimmt – aber Entscheidungen müssen trotzdem fallen.

Niemand hat den Gesamtüberblick

GF fragt nach Lage – Technik, Büro und Fertigung liefern jeweils eine Teilantwort. Das Risiko bleibt unsichtbar, bis es teuer wird.

„Wir haben doch eine Software“ – und trotzdem die Lücke

Standardlösungen decken den Kern ab – aber nicht Ihre Sonderlogik. Genau dort wächst der Schatten-Excel-Forest.

Wenn Sie hier nicken: Das ist kein Beweis, dass Sie etwas falsch machen. Sondern dass der nächste Schritt ehrlich Klarheit braucht – nicht ein weiteres Tool von der Stange.

Richtung

Kein weiteres Programm. Sondern Ihr Betrieb – digital sauber abgebildet.

Es geht nicht um Technik zum Selbstzweck. Es geht darum, genau die Lücken zu schließen, wo Medienbrüche und Doppelarbeit heute entstehen: mit einer Webanwendung, die auf Ihre Rollen, Freigaben und Sonderfälle zugeschnitten ist – ohne Funktionsballast, den niemand angefordert hat.

Was Sie davon haben sollen

  • Eine Quelle, auf die sich Schicht, Büro und Leitung berufen können.
  • Weniger Abstimmung, weil Daten nicht dreimal gepflegt werden.
  • Regeln und Historie, die nicht im Urlaub einer Person verschwinden.
  • Kein Zwang zu Standardsoftware, die Ihre Abläufe verbiegen soll.
  • Klare Zuständigkeiten: wer sieht was, wer darf ändern – ohne Graubereiche in geteilten Dateien.

Was das konkret sein kann

  • Interne Tools und Schicht- oder Teamportale mit klaren Rechten.
  • Kundenportale: Status, Dokumente, Freigaben – ohne E-Mail-Pingpong.
  • Planung und Disposition, wo Excel an Grenzen stößt – aber ohne ERP-Theater.
  • Wartungs- und Einsatzunterstützung, angebunden an Ihre echte Taktung – und bei Bedarf passend zu einer durchgängigen digitalen Instandhaltung.
  • Alles als Webanwendung: erreichbar, versionierbar, ohne Installationsballast am Stichtag.

Die Lösung trägt den Namen Ihres Betriebs im Kopf – nicht den einer Modul-Matrix.

Kosten & Risiko

Was kostet Sie das aktuell?

Technik interessiert niemanden am Monatsende. Interessant sind Stunden, Nacharbeit und Entscheidungen auf unvollständiger Grundlage.

Praxis

So sieht es aus dem Nähkasten aus

Keine hypothetischen Megaprojekte – sondern Muster, wo maßgeschneiderte Webanwendungen einen echten Hebel haben.

Keine Standardsoftware. Keine Lösung von der Stange.

Wenn „digitale Transformation“ heißt, ein weiteres Modul einzuklinken, das Ihre Sonderlogik nicht abbilden kann, bleibt der Schatten-Stapel aus Tabellen bestehen – nur mit neuem Logo.

Genauso wenig gibt es hier ein Fixpaket „Individuelle Software in vier Wochen“. Stattdessen: erst verstehen, dann entwickeln – mit klaren Schnittstellen zu dem, was Sie ohnehin nutzen.

  • Kein Produkt von der Stange, das Ihre Prozesse verbiegen soll.
  • Erst Abläufe und Verantwortlichkeiten klären – dann Code.
  • Technik ruhig und strukturiert – ohne Showroom-Feature-Listen.
  • Sie entscheiden mit Einschätzung, ob der nächste Schritt Wirtschaft und Betrieb trägt.

Erstgespräch: Lage checken, nicht verkaufen.

Schreiben Sie kurz, wo es bei Ihnen klemmt. Im Austausch klären wir, ob eine maßgeschneiderte Webanwendung der richtige Hebel ist – oder ob Organisation oder Datenlage vorher ran müssen. Kein Druck, kein Pflichtangebot.

  • Gemeinsamer Blick auf Medienbrüche, Doppelarbeit und wer heute trägt.
  • Einschätzung, ob und wo sich eine schlanke Webanwendung lohnt – oder was vorher geklärt werden sollte.
  • Transparente nächste Schritte: kein Folienstapel, kein Kleingedrucktes am Telefon.
Erstgespräch anfragen

Unverbindlich. Wenn wir sehen, dass sich der Aufwand nicht lohnt, sagen wir das direkt – ohne Nachverhandeln.